Macherstadt Waltrop

Die "Macherstadt Waltrop" ist ein Präventionsprojekt, das darauf abzielt, nachhaltiges Gesundheitsmanagement in Waltrop zu verankern. Durch die Vernetzung von Stadtverwaltung, Vereinen, Bildungseinrichtungen, Betrieben und engagierten Bürgerinnen und Bürgern soll ein starkes Gesundheitsnetzwerk entstehen, das aktiv das Leben vor Ort verbessert.

Getragen wird das Projekt Macherstadt von der IKK classic, die die „eco-partner GmbH“ mit der Durchführung beauftragt hat. Bürgermeister Marcel Mittelbach hat das Projekt im September 2025 nach Waltrop geholt.

Logo des Unternehmens eco-partner; schwarze Schrift: eco-partner - nachhaltig beraten, türkisfarbene Balken.
Logo eco-partner
Logo der IKK classic, türkisfarbener Kreis, schwarze Schrift
Das Logo der IKK classic.

Durch eine engere Verzahnung aller Lebensbereiche, wie etwa Kitas, Schulen, Betriebe, Freizeit- und Begegnungsstätten oder Pflegeeinrichtungen, soll die Lebensqualität und Gesundheit in Waltrop gefördert und Gesundheitskompetenz vermittelt werden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Teilhabe und Partizipation.

Am 10. Februar 2026 fand in der Stadthalle Waltrop eine Auftaktveranstaltung statt, zu der alle interessierten Bürgerinnen und Bürger eingeladen waren.

Eindrücke von der Auftaktveranstaltung Macherstadt am 10. Februar 2026

Auftaktveranstaltung Macherstadt im Foyer der Stadthalle Waltrop, im Vordergrund sitzen Personen in Stuhlreihen, im Hintergrund redet eine Person, an der Wand eine Präsentation der IKK classic.
Auftaktveranstaltung Macherstadt im Foyer der Stadthalle Waltrop.
Aktive Pause bei der Auftaktveranstaltung Macherstadt: Menschen stehen in Stuhlreihen und haben die Arme hochgenommen.
Aktive Pause bei der Auftaktveranstaltung Macherstadt.
Leere Stuhlreihen vor Beginn der Auftaktveranstaltung Macherstadt im Foyer der Stadthalle, im Hintergrund eine Präsentation der IKK classic.
Auftaktveranstaltung Macherstadt im Foyer der Stadthalle Waltrop.
Menschen stehen in der Stadthalle vor Plakaten.
Workshop im Rahmen der Auftaktveranstaltung Macherstadt in der Stadthalle.
Auftaktveranstaltung Macherstadt im Foyer der Stadthalle Waltrop, im Vordergrund sitzen Personen in Stuhlreihen, im Hintergrund redet eine Person, an der Wand eine Präsentation der IKK classic.
Auftaktveranstaltung Macherstadt in der Stadthalle Waltrop: Hier Jörg Baly, Regionalgeschäftsführer der IKK classic.
Bürgermeister Marcel Mittelbach hält bei der Auftaktveranstaltung Macherstadt im Foyer der Stadthalle Waltrop ein Mikro in der Hand, im Hintergrund ein Rollup der IKK classic.
Bürgermeister Marcel Mittelbach bei der Auftaktveranstaltung Macherstadt im Foyer der Stadthalle Waltrop.
Frank Adamski steht bei der Auftaktveranstaltung Macherstadt im Foyer der Stadthalle Waltrop in den Zuschauerreihen und ist im Gespräch mit Gästen.
Frank Adamski bei der Auftaktveranstaltung Macherstadt im Foyer der Stadthalle Waltrop im Gespräch mit Gästen.
Jörg Baly steht bei der Auftaktveranstaltung Macherstadt vor den Zuschauerreihen und hält ein Mikro in der Hand.
Jörg Baly, Regionaldirektor der IKK classic, bei der Auftaktveranstaltung Macherstadt im Foyer der Stadthalle Waltrop.
Symbolbild: Fitness
Symbolbild: Fitness
Präventionsprojekt
Hier erhalten Sie weitere Auskünfte zur "Macherstadt"

Nähere Informationen zum Projekt "Macherstadt" gibt es per E-Mail (buergermeister@waltrop.de) oder bei Melissa Neumann (Projektverantwortliche, Stadt Waltrop, Tel. 02309 930 228) und Yvonne Kaller (stv. Projektverantwortliche, Tel. 02309 930 211).

Allgemeine Infos
Das ist die "Macherstadt"
  • Mit dem Projekt Macherstadt unterstützt die IKK classic zusammen mit der eco-partner GmbH Kommunen dabei, gesunde Strukturen nachhaltig zu verankern. Das kostenfreie Angebot läuft über 24 Monate und umfasst alle Schritte von der Bedarfsermittlung über eine Auftakt- sowie Schulungsveranstaltung bis hin zur Maßnahmenumsetzung und Evaluation.
  • Kern des Projekts ist die Ausbildung von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, die in einer zertifizierten Schulung befähigt werden, Gesundheitsförderung und Prävention vor Ort aktiv mitzugestalten.
  • Gemeinsam mit einem städtischen Steuerungskreis planen und realisieren sie bedarfsgerechte Maßnahmen, begleitet durch professionelle Beratung. So entsteht ein langfristiger Nutzen für die Kommune: Gesundheit wird sichtbar in den Alltag integriert, und die aufgebauten Strukturen und Maßnahmen bleiben auch über das Projekt hinaus bestehen. 
Jogger bindet sich die Schuhe zu
Jogger bindet sich die Schuhe zu