Im Dicken Dören
Im Süden Waltrops, nur wenige Meter von der Dortmunder Stadtgrenze entfernt, entsteht mit dem Gewerbegebiet „Im Dicken Dören“ ein zukunftsorientierter Wirtschaftsstandort. Der Fokus liegt klar auf Unternehmen der Nutzfahrzeugproduktion, der Nutzfahrzeugreparatur sowie deren Zulieferindustrie – Branchen, die von einer leistungsstarken Infrastruktur und kurzen Wegen profitieren.
Die spezialisierte Ausrichtung schafft einen Ort, an dem Kooperation, Austausch und Wertschöpfung Hand in Hand gehen. Hier formt sich ein Kompetenzcluster für Nutzfahrzeugtechnik, das optimale Bedingungen für Produktion, Service und Weiterentwicklung bietet.
Die Fläche überzeugt durch flexible Zuschnittmöglichkeiten, moderne Erschließungselemente und eine Infrastruktur, die auf die Anforderungen innovativer Unternehmen zugeschnitten ist. Die Umwandlung der ehemaligen Bergehalde macht das Areal zusätzlich zu einem nachhaltigen Beispiel moderner Flächenentwicklung.
Durch die direkte Anbindung an die A2 und A45 profitieren Unternehmen von schnellen Wegen in alle Richtungen – ideal für Logistik, Einsatzplanung und die Erschließung neuer Märkte. Gleichzeitig öffnet die Nähe zu Dortmund Türen zu einem breiten Fachkräftepool sowie vielfältigen Forschungs- und Entwicklungsstrukturen.
Hier treffen zwei starke Wirtschaftsräume aufeinander:
- Ruhrgebiet – industriell geprägt, dicht vernetzt, arbeitsmarktfest
- Münsterland – innovationsstark, wachstumsorientiert, mittelstandsgeprägt
Flächen & Entwicklung
Das Gebiet umfasst insgesamt rund 23 Hektar. Die nutzbare Plateaufläche liegt bei ca. 15 Hektar, davon 10 Hektar Gewerbeflächen. Ergänzend entstehen Ausgleichsflächen und ein durchdachtes Wegekonzept für Fuß- und Radverkehr, das die Einbindung in das städtische Umfeld stärkt.
Bereits 6 Hektar sind für ein Unternehmen vorgesehen. Weitere 4 Hektar stehen für interessierte Betriebe bereit und können in enger Abstimmung mit der Stadt passgenau zugeschnitten werden.
Erschließung & Planungssicherheit
Die Arbeiten zur Herrichtung und Erschließung sind in vollem Gange und prägen das Bild eines Areals im Aufbruch. Die abschließende Freianlagengestaltung erfolgt bis spätestens Ende 2027 und schafft ein modernes, attraktives Umfeld für Ansiedlungen und Beschäftigung.
Ein rechtskräftiger Bebauungsplan ist vorhanden und gibt Unternehmen wie Investoren langfristige Sicherheit und klare Rahmenbedingungen.
Nachhaltige Standortgestaltung
Die Stadt Waltrop verfolgt bei der Entwicklung des Gebiets ein Konzept, das Ökonomie und Ökologie miteinander verbindet:
Attraktive Wegebeziehungen
Ein neues Fuß- und Radwegenetz steigert die Erreichbarkeit des Standorts und vernetzt ihn sinnvoll mit den Wohnquartieren sowie dem Datteln-Hamm-Kanal.
Naturnahe Ausgleichsflächen
Grünstrukturen, Rückhaltebereiche, Streuobstwiesen und extensiv genutzte Flächen schaffen Lebensräume, verbessern das Mikroklima und bieten Erholungsmöglichkeiten im Arbeitsumfeld.
Optimierte ÖPNV-Anbindung
Eine neue Bushaltestelle erleichtert Mitarbeitenden den täglichen Arbeitsweg und entlastet perspektivisch das Verkehrsaufkommen.
Förderung und Projektsteuerung
Das Projekt wird durch Mittel des Regionalen Wirtschaftsförderungsprogramms NRW (RWP) unterstützt.
Beteiligt sind:
- das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz,
- das Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes NRW.
Die Projektsteuerung liegt bei der NRW.URBAN Kommunale Entwicklung GmbH.
Wenn Sie als Unternehmen aus der Nutzfahrzeugproduktion, -reparatur oder Zulieferbranche Interesse an einer Ansiedlung haben, berät Sie die Wirtschaftsförderung der Stadt Waltrop gerne: