Waltroper Pfadfinder bringen Friedenslicht ins Rathaus
Seit dem Jahr 1993 wird alljährlich das in der Geburtsgrotte Jesu Christi in Betlehem entzündete Friedenslicht in die Welt hinausgetragen. Über Linz (Österreich) gelangte es in diesem Jahr nach Münster, wo es im St.-Paulus-Dom weitergegeben wurde – unter anderem an die Waltroper Pfadfinderinnen und Pfadfinder. Die brachten es zu Bürgermeister Marcel Mittelbach. Der Bürgermeister platzierte das Licht an einem windgeschützten Ort auf dem Balkon des Rathauses und Büro. „Das Friedenslicht ist ein Zeichen der Hoffnung und gleichzeitig der Auftrag, sich gemeinsam für ein friedliches Miteinander einzusetzen“, sagte Marcel Mittelbach.
Pfadfinder:innen verteilen das Licht in den kommenden Tagen
In den kommenden Tagen sind die Pfadfinder:innen auch an weiteren Orten in Waltroper anzutreffen. Am Samstag, 20. Dezember 2025, von 9 bis 13 Uhr sind sie in der Nähe des „Kodi“-Marktes vertreten. Um 17.30 Uhr wird während des Gottesdienstes in St. Peter das Licht weitergegeben. Am Sonntag, 21. Dezember 2025, brennt das Friedenslicht um 9.30 Uhr in St. Peter, um 10.30 Uhr in der evangelischen Dreifaltigkeitskirche und um 11 Uhr in St. Marien. „Lasst uns gemeinsam ein Zeichen für Frieden setzen“, appellieren die Pfadfinderinnen und Pfadfinder.
Die Aktion „Friedenslicht“ ist eine Gemeinschaftsaktion des Ringes deutscher Pfadfinder*innenverbände (rdp) und des Verbandes Deutscher Altpfadfindergilden (VDAPG). Das Friedenslicht ist Zeichen für Freundschaft, Gemeinschaft und Verständigung aller Völker. Motto in diesem Jahr ist „Ein Funke Mut“.