„Waltrop in Kontakt“ begeistert rund 80 Besucherinnen und Besucher
Mit knapp 80 Besucherinnen und Besuchern wurden die Erwartungen der Organisator:innen nicht nur erfüllt, sondern weit übertroffen.
In den Räumlichkeiten des Dietrich-Bonhoeffer-Zentrums der evangelischen Kirchengemeinde Waltrop bot sich den Gästen ein abwechslungsreiches Programm, das von Kultur über Information bis hin zu aktiver Beteiligung reichte.
Der musikalische Rahmen wurde durch den Shanty-Chor gestaltet, der mit mehreren Stücken für eine stimmungsvolle Atmosphäre sorgte. Schwungvoll wurde es, als das Tanzatelier Pompös die Bühne übernahm: Kurzerhand wurden die Anwesenden in das Geschehen einbezogen und studierten gemeinsam eine kleine Choreografie ein.
Neben diesen Programmpunkten lieferte Sophia Nagelschmidt von Silbernetz e.V. mit einem spannenden Fachvortrag wertvolle Impulse für die Teilnehmenden und berichtete über die kostenfreie und vertrauliche Hotline von Silbernetz, die täglich erreichbar ist und älteren Menschen einfach ein offenes Ohr zum Reden bietet – auch ohne akute Krise oder Problem.
An zahlreichen Infoständen präsentierten sich verschiedene Vereine und Institutionen der Umgebung. Die Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit ausgiebig, um sich Inspiration für ihre persönliche Freizeitgestaltung zu holen und mit Expert:innen ins Gespräch zu kommen.
„Wir waren absolut überwältigt von der positiven Resonanz und der großartigen Stimmung“, resümiert Altenhilfekoordinatorin Stefanie Krückhans stellvertretend für die Organisator:innen: Der Caritasverband Ostvest e.V., die Lebenshilfe Waltrop e.V., die Evangelische Kirchengemeinde Waltrop, die Tagespflege Herdicksbach und das Seniorenbüro der Stadt Waltrop hatten bei „Waltrop in Kontakt“ gemeinsame Sache gemacht. Ein besonderer Dank gilt der evangelischen Kirchengemeinde Waltrop für ihre Gastfreundschaft.
Die spürbare Begeisterung aller Beteiligten lässt nun nur einen Schluss zu: „Bei diesem überwältigenden Feedback wird es im nächsten Jahr definitiv eine Fortsetzung geben“, sagt Stefanie Krückhans.