Klimaanpassung in Waltrop

Während Klimaschutz die Ursachen des Klimawandels bekämpft, geht es bei der Klimaanpassung darum, mit den Folgen des Klimawandels umzugehen.

Auch die Stadt Waltrop berücksichtigt Aspekte der Klimaanpassung bei ihren Planungen und Maßnahmen. 

So sind im Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK) 2023 für die Stadt Waltrop diverse Maßnahmen zur Klimaanpassung beschrieben. Beispielsweise erfolgen u. a. beim Umbau der Innenstadtplätze Herne-Bay-Platz und Platz von Gardelegen anpassende Maßnahmen in Form der neuen Gestaltung. 

Grafische Darstellung eines Innenstadtplatzes mit Bäumen, Fontänenfeld, Gebäuden, Sitzgelegenheiten, einem Maibaum.
Planungsansicht zur Neugestaltung des Innenstadtplatzes "Platz von Gardelegen".
Grafische Darstellung zur Umgestaltung der Innenstadtplätze: Bäume, Menschen, Klimakissen, Gebäude.
Planungsansicht zur Neugestaltung des Innenstadtplatzes "Herne-Bay-Platz".

So werden zurzeit versiegelte Flächen entsiegelt, begrünt und neu bepflanzt; hier entstehen Klimainseln. Ein Fontänenfeld sorgt künftig für Abkühlung, zudem werden zwei Trinkwasserbrunnen installiert: je einer am Herne-Bay-Platz und am Platz von Gardelegen.

Konkrete Maßnahmen zur Klimaanpassung beginnen aber auch schon "vor der eigenen Haustür". Jede und jeder Einzelne verfügt über Möglichkeiten, das eigene Zuhause und den Alltag widerstandsfähiger gegen Extremwetterereignisse wie Hitze, Dürre oder Starkregen zu gestalten.

Auf dieser Seite finden Sie Ideen und Fördermöglichkeiten, um einen Teil zur Klimaanpassung beizusteuern.   

Ihr Kontakt

Frau Claudia Ritzmann

Städtische Grünflächen, Umweltangelegenheiten
+492309930388
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Rathaus I Raum 1.2.03
Münsterstraße 1 45731 Waltrop
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Frau Michaela Heßelmann

Fachdienstleitung Tiefbau und Grünflächen, stellv. Leitung Dezernat 3 Stadtentwicklung, Umwelt und Bauen
+492309930238
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Rathaus I Raum 1.2.05
Münsterstraße 1 45731 Waltrop
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Bauanleitungen rund ums Regenwasser

Klimaanpassung ist durch viele Maßnahmen realisierbar. Von begrünten Dächern, entsiegelten Flächen über Versickerungsmulden, Rigolensysteme bis hin zu Zisternen.

Die Zukunftsinitiative Klima.Werk hat Bauanleitungen erstellt, um Bausteine selbst umzusetzen

Video zur Klimaanpassung in der Emscherregion
Ruhrgebiet wird zum Schwammgebiet

Anlässlich der Woche der Klimaanpassung 2026 (14. bis 20. September 2026) hat das Zentrum KlimaAnpassung ein Video zur Zukunftsinitiative Klima.Werk und dessen Bedeutung für das Ruhrgebiet erstellt. Es zeigt, wie die Emscherregion Starkregen, Niedrigwasser und Trockenstress begegnet. 

Das Zentrum KlimaAnpassung ist durch das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) initiiert worden: Das Bundesministerium beauftragte das Deutsche Institut für Urbanistik gGmbH (Difu) und die Beratungseinrichtung für Klima, Umwelt und Entwicklung "adelphi consult" mit dem Aufbau des "Zentrums KlimaAnpassung". 

Hintergrund ist, dass der Klimawandel und seine Auswirkungen Städte, Gemeinden und Kreise mit ihren Trägern sozialer Einrichtungen in Deutschland vor große Herausforderungen stellt. Um diesen begegnen zu können, ist das Zentrum KlimaAnpassung aufgebaut worden. 

Zum Video: