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Auf dem Bild: Logo Runder Tisch Älter werden in Waltrop
Überschrift
Auftaktveranstaltung naht – Runder Tisch „Älter werden in Waltrop“ soll für Verbesserungen und Vernetzungen im Alltag sorgen
Datum
18.09.2019
Meldung

Am 23.09.2019 findet in der Stadtverwaltung eine nicht öffentliche Auftaktveranstaltung zum geplanten Runden Tisch „Älter werden in Waltrop“ statt.

Das Thema „Älter werden“ bekommt angesichts einer immer älter werdenden Bevölkerung in Folge des demographischen Wandels eine immer größer werdende Bedeutung. Auch die Kreise und kreisangehörigen Städte beschäftigen sich seit Jahren intensiv mit diesem Thema.

Was bedeutet es „älter zu werden“, was bedeutet es älter zu werden in Waltrop? Waltrop ist mit Dienstleistungen und Einrichtungen, ambulant und stationär, gut aufgestellt und bietet, auch im Falle einer Pflegebedürftigkeit, Betroffenen und Angehörigen gute Hilfe- und Beratungsmöglichkeiten. Auch die Angebote für ältere Menschen im Bereich Kultur, Freizeit und Geselligkeit sind vielfältig, ebenfalls im Bereich Gesundheitsförderung und Prävention.

Doch was kann noch getan werden, damit Bürgerinnen und Bürger in Waltrop zufrieden älter werden? Dieser und weiterer Fragen widmen sich in einer geschlossenen Runde am kommenden Montag unter anderem Vertreterinnen und Vertreter von Wohlfahrtsverbänden, stationären Einrichtungen und ambulanten Dienstleistungen, Kirchengemeinden und Sportvereinen im Ratssaal der Stadt.

Die Auftaktveranstaltung zu dem Runden Tisch „Älter werden in Waltrop“ wird eröffnet durch Bürgermeisterin Nicole Moenikes und begleitet von Prof. Tanja Segmüller, Alterswissenschaftlerin an der Hochschule für Gesundheit im Bochum, die einen Vortrag zum Thema „Zusammenarbeit und Vernetzung im Quartier“ hält. Der Runde Tisch „Älter werden in Waltrop“ soll zukünftig regelmäßig tagen.


Auf dem Bild: Logo „Runder Tisch – Älter werden in Waltrop“