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Auf dem Bild: Schreibtisch, juristische Symbole. Text im Bild: Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus, Verordnungen und Erlasse. Foto: freepik.com
Überschrift
Geänderte Verordnungen zum Schutz vor Neuinfizierung mit dem Coronavirus SARS-CoV-2
Datum
17.04.2020
Meldung

Die Verordnungen zum Schutz vor Neuinfizierung mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 im Bereich der Betreuungsinfrastruktur (Coronabetreuungsverordnung - CoronaBetrVO) und die Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronaschutzverordnung - CoronaSchVO) sind kürzlich geändert worden.

Die neue Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO) regelt die Umsetzung der Maßnahmen, die Bund und Länder am 15. April gemeinsam vereinbart haben. Insbesondere für den Handel ergeben sich Änderungen, die ab dem 20. April gelten. So dürfen beispielsweise Buchhandlungen, Tierbedarfsmärkte sowie Gartenbau- und vergleichbare Fachmärkte öffnen. Aber auch Einrichtungshäuser, Babyfachmärkte und Verkaufsstellen für Kraftfahrzeuge und Fahrräder können geöffnet werden. Überall ist weiterhin Abstand und Schutz zu gewährleisten.

Die neue Corona-Betreuungsverordnung (CoronaBetrVO) regelt unter anderem die vorsichtige und gestufte Wiederaufnahme des Schulbetriebs. Zunächst werden weiterführende Schulen öffnen, damit die Schülerinnen und Schüler der Abschlussjahrgänge ihre Prüfungen vorbereiten können. Die Einzelheiten regelt das Ministerium für Schule und Bildung.

Die neuen, aktualisierten Rechtsverordnungen treten am Montag, den 20. April 2020 um 00:00 Uhr in Kraft und sind über die Internetseiten des NRW-Landesministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales abrufbar.

>>> Zu den geänderten Verordnungen

Auf dem Bild: Schreibtisch, juristische Symbole. Text im Bild: Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus – Verordnungen und Erlasse. Foto: freepik.com