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Auf dem Bild: Markus Mauthe. Foto: (c) Markus Mauthe.
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Markus Mauthe zeigt die Ränder der Welt – Live-Reportage auf Großleinwand bildet Auftakt zum Freitagsforum 2019
Datum
03.01.2019
Meldung

Das erste Christliche Freitagsforum im neuen Jahr ist ein ganz besonderes. VHS und Kirchen haben erneut den Abenteurer, Umweltaktivisten und Spitzenfotografen Markus Mauthe eingeladen. In Kooperation mit Greenpeace zeigt dieser seine Live-Reportage „An den Rändern des Horizonts“ am Freitag, den 11. Januar 2019 um 19.30 Uhr. Diesmal findet das Freitagsforum in der evangelischen Dreifaltigkeitskirche (Im Sauerfeld 2) statt und der Eintritt ist frei. Für eine Bewirtung zu Beginn und während der Pause sorgt der Weltladen mit fairen Getränken zu fairen Preisen.

Der Naturfotograf Markus Mauthe bereist seit über 30 Jahren die hintersten Winkel der Welt fernab bekannter Reiserouten. Für sein neues Projekt machte er sich in Kooperation mit der Umweltschutzorganisation Greenpeace drei Jahre lang auf die Suche nach Menschen, die abseits unserer modernen Welt noch möglichst nahe an den Wurzeln ihrer indigenen Kulturen mit den Kreisläufen der Natur leben.

Magische Momente, extreme Erfahrungen und beeindruckende Bilder erwarten die Zuschauer in seiner neuen packenden multimedialen Live-Show. Mehr als zwanzig indigene Völker in Tropenwäldern, Gebirgen, Wüsten, auf dem Ozean und im arktischen Eis hat er besucht. In seinen Aufnahmen versteht es Markus Mauthe meisterlich, charakteristische Landschaften, kulturelle Eigenheiten der Menschen und besondere Stimmungen einzufangen. Fotografien werden zu Kunstwerken, filmische Sequenzen zu fesselnden Abenteuergeschichten.

Mauthe reiste unter großen logistischen Herausforderungen durch den krisengeschüttelten Südsudan. In den abgelegenen Höhen der Boma Berge traf er das Volk der Kachipo, das noch nie Besuch von weißen Menschen hatte. Jenseits des Nils traf er die Mundari, die in einer perfekten Einheit mit ihren langhornigen Rindern leben. Es entstanden dabei Bilder, die wie aus einer anderen Zeit wirken. In den wunderschönen Inselwelten Indonesiens machte er sich auf die Suche nach dem Volk der Bajau, so genannte Seenomaden. Ihr Alltag ist komplett auf ein Leben im und vom Ozean ausgerichtet. Die Volksgruppe der Tschuktschen zieht heute noch als Nomaden mit ihren Rentierherden durch die Weiten der Tundra. Jahrhunderte altes Wissen hilft Ihnen, bei Temperaturen bis zu minus 40 Grad zu überleben.


Der Eintritt ist frei.

Weitere Infos unter Tel.: 02309/96260, per Fax: 02309/962620, per E-Mail: vhs@vhs-waltrop.de.


Auf dem Bild: Markus Mauthe. Foto: (c) Markus Mauthe.