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Überschrift
13. Wirtschaftsempfang im Majestic Theater Waltrop
Datum
10.11.2017
Meldung

(Foto: Waltroper Zeitung, T. Forytta) „Aus dem Waltroper Wirtschaftsleben“ - so lautete das Motto, zu dem Bürgermeisterin Nicole Moenikes 180 geladene Gäste im Majestic Theater Waltrop von Andy Schickling begrüßte. In ihren einleitenden Worten ging Nicole Moenikes insbesondere auf die wirtschaftliche Entwicklung der letzten Monate ein. Die Innenstadtbelebung mit den verschiedenen Bausteinen der Städtebauförderung, dem Quartiersmanagement im Waltroper Osten, der Entwicklung in den Gewerbegebieten und im Baugebiet Großer Kamp sowie das wichtige Thema des Breitbandausbaus in Waltrop waren Schwerpunkte Ihrer Ausführungen. Ihr Dank richtete sich an diesem Abend an alle Waltroper Unternehmerinnen und Unternehmer und die sonstigen tätigen Institutionen, Vereine, Maßnahmenträger und Sozialverbände, die im Bereich des Arbeitsmarktes und der Aus- und Weiterbildung tätig sind. Anschließend übernahm die Waltroper Kommunikations- und Medienmanagerin Lena Reuter die weitere Moderation. Talkgäste waren neben Andy Schickling, Dr. Uwe Rösing, Guido Sträter und Julien Corzilius.

Zu Beginn berichtete Andy Schickling von seinem spannenden Leben von der Ausbildung als Fliesenleger bis zum selbstständigen Theaterbetreiber in Waltrop. Dr. Uwe Rösing erläuterte anschließend in seinem Vortrag die Vorteile einer Praxisklinik gegenüber herkömmlichen stationären Aufenthalten in Krankenhäusern. Guido Sträter ging anschließend auf sein Projekt des Werkparkes Waltrop ein, der jungen Existenzgründern und Gewerbetreibenden Chancen der wirtschaftlichen Entfaltung ermöglichen möchte. Als letzter Talkgast berichtete Julian Corzilius, der schon mit 26 Jahren Leiter der diakonischen Werkstatt in Waltrop ist, über seine tägliche Arbeit mit Menschen mit Behinderung. Abgerundet wurde die Talkrunde durch das bezaubernde Harfenspiel der jungen Waltroper Künstlerin Karlotta Haydn, ehe Bürgermeisterin Nicole Moenikes zu einem kleinen Snack und einem Umtrunk einlud. Das anschließende Beisammensein wurde zum Netzwerken und zum Austausch untereinander genutzt.