Umfrage Waltrop spart

Sparvorschläge der Bürger

Politik und Verwaltung
Eintragungsdatum
15.03.2012
Kategorie
Politik und Verwaltung
Überschrift Ihres Vorschlags
Reduzierung des Papieraufkommens
Beschreibung Ihres Vorschlags

Es sollte in der Verwaltung soweit wie möglich auf den papierlosen Briefverkehr gesetzt werden. Hierbei ist es dem Bürger selber überlassen, ob er die Briefe per Post oder Email erhalten möchte.

Da mittlerweile der Großteil der Bürger einen Internetanschluss haben, können hier sicherlich eine Menge an Papier und Porto gespart werden.

Eintragungsdatum
16.03.2012
Kategorie
Politik und Verwaltung
Überschrift Ihres Vorschlags
Konzentration und Outsourcing
Beschreibung Ihres Vorschlags

Prüfen, welche Aufgaben der Verwaltung und städtischen Dienste - jeweils jedweder Art - sich mit denen unserer nahen Nachbar-Stadt Datteln zusammen legen lassen, und dies dann unverzüglich durchführen.

In Folge dieses Schrittes den Verbund Waltrops mit Datteln prüfen. Ich vermute, dass dadurch gößere Kosteneinsparungen möglich werden könnten, und ich bin sicher, dass unsere Region an politischem und wirtschaftlichem Gewicht durch die geschaffene Einheit gewinnen würde !

Wir sind durch die Situation, in die uns die Politik gebracht hat, zu solchen Prüfungen und Maßnahmen gezwungen; aber ich bin auch davon überzeugt, dass deren Umsetzung langfristig nur positiv wirken würde und vielleicht auch unter anderen Umständen hätte ohnehin erfolgen sollen.

Eintragungsdatum
16.03.2012
Kategorie
Politik und Verwaltung
Überschrift Ihres Vorschlags
kommunale Zusammenarbeit
Beschreibung Ihres Vorschlags

Mein Vorschlag betrifft die Zusammenarbeit mit Nachbarstädten ( nicht nur Datteln, auch Lünen, Selm, ... ) bei Aufgaben, die Waltrop selber zukauft.

Dadurch würden die Abnahmemengen größer, die Anfahrtspreise kleiner und durch den evtl. größeren Auftrag der Anbieterkreis größer.

Konkret könnten das sein: Prüfung für Hebezeuge, Krane, Flurförderfahrzeuge, Feuerlöscher, Feuerlöschanlagen, Ölabscheideranlagen, Dichtigkeitsprüfungen, Leckageortungen, Ölprüfungen, ...

Eintragungsdatum
16.03.2012
Kategorie
Politik und Verwaltung
Überschrift Ihres Vorschlags
DINA4-Kopien
Beschreibung Ihres Vorschlags

Erfahrungsgemäß werden in Betrieben ( und sicher auch in Verwaltungen ) viele Papierkopien erzeugt, meist eine eigene Kopie für jede beteiligte Abteilung. Hier bietet sich ein modernes Scannerprogramm an, bei dem alle Originale an einer zentralen Scannerstelle eingescannt und auf einem vernetzten PC mit einem eindeutigen Namen gespeichert werden. Diese Kopie in Dateiform steht nun über das Intranet allen PC-Anwendern zur Verfügung und ist auch gleich archiviert.

Eintragungsdatum
22.03.2012
Kategorie
Politik und Verwaltung
Überschrift Ihres Vorschlags
mit großer Kraft interne Prozesse verändern
Beschreibung Ihres Vorschlags

Sehr geehrte Damen und Herren,

in der Situation in der sich die Stadt befindet, wird sehr schnell über eine Leistungsreduzierung für
die Bürger/innen und die Wirtschaftsbetriebe in der Stadt nachgedacht. Viele der bereits eingereichten Vorschläge
gehen in diese Richtung (z.B. Gesamtschule verkleinern, damit bereits lange aufgeschobene Instandsetzungsarbeiten
nun gar nicht mehr durchgeführt werden müssen).

Dies kann ich nur akzeptieren, wenn ALLE anderen Sparmöglichkeiten erkennbar ausgeschöpft worden sind.

Ein Einsparfeld, das den Bürger nicht schmerzt und dennoch etwas bringen kann ist die "Verwaltung der Verwaltung".
Ca. 40 % der Kosten einer Kommune werden im Allgemeinen durch die internen Unterstützungsprozesse
Verursacht. Dies sind z.B. die Verwaltung des eigenen Personals, die Beihilfeberechung, die Lohn- und Gehaltszahlungen,
die Abwicklung der Kassengeschäfte, die Verwaltung der eigenen Immobilien, der Betrieb der Informations- und Kommunikationstechnik.....
Direkt werden durch diese Prozesse keine Leistungen für den Bürger erbracht. Diese Prozesse stellen nur sicher,
dass andere Beschäftigte der Stadt die wirklich wichtigen Leistungen für die 'Stadtgesellschaft' erbringen können.
Das sind die Leistungen, deren "Output" der Bürger direkt spürt (z.B. die Kurse in der VHS, eine gut mit Medien ausgestattete Schule,
intakte Straßen .... ).

Ohne die beispielhaft aufgeführten Unterstützungsprozesse kann eine Verwaltung nicht existieren,
sie muss dies aber nicht immer ganz allein für sich selber machen und sie kann sie in der Regel kostengünstiger,
nämlich mit weitergehender technischer Unterstützung erledigen.


Lassen Sie die Lohn- und Gehaltsabrechung von einer anderen Kommune mit erledigen.

Überlassen sie die Beihilfegewährung einer anderen Stelle.

Kümmern Sie sich nicht um die Bereitstellung und Betrieb der PC, Telefonanlagen, Server und Anwendungen.


Es handelt sich NICHT um Oursourcing im Üblichen Sinn. Die rechtlichen Vorschriften erlauben es, diese und viele andere
Aufgaben DURCH eine andere Kommune erledigen zu lassen oder sie mit ihr GEMEINSAM zu erledigen.

Lassen Sie die Aufgaben DURCH eine andere Kommune wahrnehmen, wenn diese
a.) die Leistung kostengünstiger herstellen kann als Sie und
b,) dazu bereit ist.

Eine proffesionelle Beihilfesachbearbeitung wird dem Auftraggeber (der Nachbarkommune) nur geringe Stückkosten
in Rechnung stellen. Vorausgesetzt, sie hat ein genügend großes Volumen an Fällen, damit sich die erforderlichen
Investitionen in die Technik (online Beihilfebeantragung, automatische Scannstraße, leistungsfähiges Fachverfahren....)
auch rentieren. Gerade im Bereich der Beihilfebearbeitung gibt es einige Beispiele die genau dies belegen. Andere Leistungen
lassen sich auf die gleiche Art und Weise auch datenschutzrechtlich einwandfrei durch andere Kommunen erledigen.
Vergleichen Sie ihre Kostenstrukturen mit denen der möglichen Partner.

Erledigen Sie Aufgaben GEMEINSAM mit anderen Kommunen, indem Sie z.B. mit anderen Kommunen zusammen Zweckverbände gründen,
ihnen beitreten oder ihnen, soweit Waltrop bereits Verbandmitglied ist, noch weitere Kompetenzen übertragen.
In NRW arbeiten alle Kommunen auf der Basis der gleichen rechtlichen Vorschriften. Ein großer Teil der Prozesse ist
standardisiert oder standardisierbar, auch über kommunale Grenzen hinweg. Nicht jede Kommune muss das Rad immer wieder
nur für sich neu erfinden. Aufgaben können also gemeinsam wahrgenommen werden, voraussetzung ist, dass das übliche
Kirchturmdenken fallen gelassen wird. Wir haben keinen Raum mehr dafür im Bereich der "Verwaltung der verwaltung" jede
kommunalspezifische Sonderlocke zuzulassen. Das ist aber schwierig, den gerade die sog. Querschnittsverwaltung ist
häufig auch verwaltungsintern mächtig (Rechtsabteilung, Personalabteilung, Kämmerei.....) .


Automatisieren Sie alle standardisierten oder standardisierbaren Aufgaben.


Je gleichförmiger ein Arbeitsablauf ist, desto einfacher und wirtschaflicher kann er automatisch unterstützt werden.
Die KGSt hat Viele Verwaltungsleistungen identifiziert, die mit mehr Technik wesentlich wirtschaftlicher erbracht werden
können als es derzeit im allgemeinen üblich ist (Multiklientenstudie). Erhebliche Einsparpotentiale sind möglich.
Haben Sie kein Geld für die erforderlichen Investitionen? Tun Sie sich mit andern Kommunen zusammen,
teilen sie sich den Invest, profitieren Sie gemeinsam mit den Partnern von den Synergien. Sind bei Ihnen die Fallzahlen
zu gering, lohnt sich der Invest deshalb nicht? Sie ahnen die Antwort.
 
Ggf. ist auch die Stadtverwaltung Waltrop in einem besonderen Aufgabenfeld kostengünstiger und qualitativ besser als die
denkbaren Partner, Dann sind Sie es die als Dienstleister TOP Leistung erbringen und die Synergien für die Stadt Waltrop und die
Partner erbringen. Woher das Personal nehmen, das dafür erforderlich ist? Aus den Aufgabenbereichen abziehen, die sie anderen
überlassen.

Klingt einfach? Ist es (leider) sicher nicht. Interne Wiederstände sind zu überwinden. Die Entscheider fürchten um die Eigenständigkeit,
sehen das Selbstverwaltungsrecht baden gehen.

Allerdings bestimmen weder die internen Verwaltungsprozesse noch die (automatisierte) Aufgabenerledigung das Profil einer Stadt. Das
Wird durch eine geschickte Stadtentwicklungsplanung, genügend Kindergartenplätze, Parks, Spielplätze, ein gutes Bildungsangebot,
sichere Radwege etc. bestimmt.

Waltrop ist und bleibt nur dann lebenswert, wenn die Leistungen für Bürger/innen und Wirtschaft erhalten bleiben.
Sparen Sie, aber sparen sie in erster Liene und mit großer Kraft intern. Nachhaltig.

Mit freundlichen Grüßen

Martin Goetzke

Finanzen/Steuern
Eintragungsdatum
15.03.2012
Kategorie
Finanzen/Steuern
Überschrift Ihres Vorschlags
Hundesteuer
Beschreibung Ihres Vorschlags

Der Unsinn mit zwei oder mehr Hunden verschmutzt die Umwelt in Waltrop immer mehr und veursacht auch Kosten

Vorschlag: Die Hundesteuer für den ersten Hund belassen für den 2. Hund verdoppeln 

zB. 1 Hund ca. 100,€ der 2. Hund 200,- € plus 100,- € = 300,-€

der 3. Hund  600,-€ +300,- € von den 2 Hunden = 900,-€ usw.

Eintragungsdatum
16.03.2012
Kategorie
Finanzen/Steuern
Überschrift Ihres Vorschlags
unzulässigeg Kassenkredite rückabwickeln
Beschreibung Ihres Vorschlags

 

Die Schulden der Stadt können sofort getilgt werden! Das Ganze wäre beispielhaft für viele andere Kommunen! Bekanntlich dürfen Kommunen keine Schulden machen, woraus folgt, dass die sogenannten Kassenkredite unzulässig sind. Nach dem Gesetz sind die Betrug und verboten. Folglich müssen die Kassenkredite rückabgewickelt werden, wie es der BGH bei den Schrottimmobilien vorgemacht hat. Waltrop wäre danach nicht nur schuldenfrei, sondern gehört dann sogar nach der Wiederherstellung des rechtmäßigen Zustandes eine reiche Stadt! Rechnerisch ergibt sich folgende Situation: Geht man durchschnittlich von 4 % Zinsen aus und davon das seit 50 Jahren unzulässige Zinsen gezahlt wurden, kommt man auf den Faktor 200, was bedeutet, das einer einer Schuldensumme von 100, 200 an die STADT WALTROP zurückgezahlt werden müsste. Zieht man von den 200 die 100 ab, blieben immer noch 100 als Guthaben über :-) Da die Zinszahlungen im Schnitt deutlich höher lagen, heisst das im Klartext, das WALTROP im Geld schwimmen müsste, wenn der rechtmäßige Zustand wiederhergestellt würde! Das Gelaber über die vermeintlichen Schulden hätte ein Ende. Zu berücksichtigen wäre nur, das hinterher einige Banker etwas traurig wären :-) und eigentlich die Täter in den Knast müssten, weil sie dieses illegale Praxis seit Jahrzehnten nach dem § 263 StGB als banden- und gewerbsmäßiger Betrug zu werten ist, der mit Freiheitsstrafen in einem besonders schweren Fall in Ausübung eines Amts zu bewerten ist. Es müssten also nur ein paar anständige Bürger den Weg frei machen, um diesen Betrug einen rechtlichen Auftrag verpassen. Eigentlich wäre jeder Beamte nach Kenntnis dieser Zeilen verpflichtet, entsprechende Schritte in die Wege zu leiten, um weiteren Schaden von Waltrop abzuwenden.

Eintragungsdatum
16.03.2012
Kategorie
Finanzen/Steuern
Überschrift Ihres Vorschlags
Müllgebühren
Beschreibung Ihres Vorschlags

In Anlehnung an die vielen Beiträge hinsichtlich einer Erhöhung der Hundesteuer schlage ich vor, die Müllgebühren zu erhöhen. Hundekot auf den Straßen u. Wegen ist nicht korrekt und gehört dort auch nicht hin.

Hundehalter zahlen ja bereits Steuern. Wie sieht es aus mit Katzen- und Pferdehaltern ?

Die Bürger (-innen >auch Kinder), die ihren Müll auf den öffentl. Flächen entsorgen, (z. B. im Bereich von Schulen pp) würden ebenso für die zusätzlichen Aufwendungen in die Pflicht genommen.

Eintragungsdatum
19.03.2012
Kategorie
Finanzen/Steuern
Überschrift Ihres Vorschlags
Sparpaket
Beschreibung Ihres Vorschlags

- Implementierung eines Ampelsystemes bei allen Ausgaben (Die auflaufenden Kosten vom Vorjahr werden über alle Produkte pauschal um 20% über das laufende Kalenderjahr gekürzt. Sollten die tatsächlichen Ausgaben, die geplanten Ausgaben überschreiten, so zeigt das Ampelsystem an, wo          

  Handlungsbedarf ist. Bei Gelb müssen Maßnahmen ergriffen werden, die die entsprechenden Kosten einsparen bzw kompensieren.)

- Luxus vermeiden ( Wasser predigen und Wein trinken ). Alle Ausgaben müssen auf den Prüfstand. "Nice to have" kann sich diese Stadt nicht mehr erlauben. Ich meine hier nicht kaputtsparen, aber es gibt genug Stellschrauben!

- Gewerbetreibende mehr zur Kasse bitten. In der Doppischen Liste decken die Erträge nicht die Aufwendungen Siehe Produktbereich 02.05. Das ist in anderen Produktgruppen ähnlich.

- Serviceleistungen der Verwaltung muss der Kunde (Bürger) bezahlen.

- Vermeidung von Gutachten. (Die Stadt hat genügend eigenes Know how und Potenzial, um Dinge zur Entscheidungsfindung vorzubereiten. Es muss ja nicht immer gleich Rechtscharakter haben.)

- Bereiche der Verwaltung, die nicht permanent benötigt werden, auslagern (Prozessoptimierung, alte Zöpfe abschneiden).

- Durch Prozessoptimierung freigesetzte Mitarbeiter verstärkt auf den städtischen Blitzwagen in den Siedlungsgebieten einsetzen. ( In Waltrop ist trotz schlechter Strassenqualität, überall Rennstrecke )

- Ich bin nicht gegen Ausbildung, aber brauchen wir tatsächlich noch so viele Schulen? (Instandhaltungskosten) Wenn ja, können sich nicht Eltern stärker einbinden und kleinere Reparaturen übernehmen?. Teilweise sind die Eltern der Schüler doch in Handwerksbetrieben tätig!

- Übernahme von Patenschaften der Bürger (Da wo ich wohne, mache ich auch sauber.)

- Abschalten aller Ampelanlagen in der Zeit von 22.00 - 6.00 Uhr.

- Systematischer Verkauf oder Verpachtung von brachliegenden Flächen.

- Mehr Bürger am Sparprogramm beteiligen. Der Aufruf hat nicht alle Bürger erreicht.

- Fischen sie die Ideen ihrer Mitarbeiter verstärkt ab. Die wissen am besten welche Aufwendungen vermeidbar sind. (Ideenmanagement, bei umgesetzten Ideen---- Zahlung einer kleinen Prämie um die Motivation zu erhöhen)

 

 

Eintragungsdatum
08.06.2012
Kategorie
Finanzen/Steuern
Überschrift Ihres Vorschlags
EINSPAREN !!! NICHT mehr Abgaben und höhere Gebühren !!!
Beschreibung Ihres Vorschlags

Hier heißt es "Waltrop spart". Statt dessen finden sich nicht nur Vorschläge zum SPAREN, sondern jetzt schon Beschlüsse und neue Ideen zur Abgaben-, Gebühren- und andere Kosten-STEIGERUNG für die Bürger.

Genau das aber ist das einfachste, das die Politik ja so oft wählt. Später gewöhnt man sich an dieses neue Niveau und der Druck, vernünftig zu wirtschaften, weicht. Hat man das denn in Waltrop nicht begriffen?

Ich fordere daher das, was in der Überschrift zu dieser Rubrik steht: SPAREN ! Keine Abgaben-Steigerungen, keine Gebühren-Erhöhungen u.ä. ! So etwas darf nur ganz am Ende des SPARENS stehen und muß dann auch immer mit einem End-Datum, also einem Termin zur Beendigung der Hoch-Gebühren und-Abgaben-Phase versehen sein.

Sparen, Rationalisieren, Konzentrieren, Aufgabe eigener Tätigkeiten und statt dessen Einkauf dieser Leistungen bei Nachbar-Städten - alles dies ist schwer, sicher, aber eben notwendig; die Politik sollte jedenfalls alles tun, um die Bürger nicht erneut zu enttäuschen !

Eintragungsdatum
15.06.2012
Kategorie
Finanzen/Steuern
Überschrift Ihres Vorschlags
Kreditbeschaffung durch Kommunalanleihen
Beschreibung Ihres Vorschlags

Statt den Hebesetz der Grundsteuer B zu erhöhen, sollte die Stadt Waltrop Kommunalanleihen ausgeben. Die Grundstücks- und Wohnungseigentümer könnten die eingesparten/vermiedenen Grundsteuern besser dort investieren. Somit könnten als erstes die teuren Kassenkredite und die damit verbundenen Zinsausgaben vermindert werden.

Beispielrechnung:

Auf der Bürgerversammlung am 13. Juni wurden 3.000.000 € als Mehreinnahme aus der Steuererhöhung Grundsteuer B genannt.

Laut Zensus 2011 gibt es in Waltrop 7.000 Eigentümer - das entspricht einem Durchschnitt von 428,57 € je Eigentümer.

Jeder Cent, der darüber hinaus von den Bürgern in die Kommunalanleihe investiert würde könnte direkt zum Schuldenabbau verwendet werden.

Angenommen, allein die 7.000 Eigentümer wären bereit, die vermiedene Grundsteuermehrbelastung für 3 Jahre sofort zu investieren

3 x 428,57 € x 7.000 =  ca. 9.000.000 €

Ich bin kein Banker, aber m. E. ist das eine attraktiver Lösungsansatz, unsere Gemeinde zu entschulden.

Über die Laufzeit und Verzinsung sowie die sonstigen Rahmenbedingungen müssten sich natürlich Fachleute Gedanken machen... aber der Weg wäre der Richtige. Essen und andere Städte haben es vorgemacht! 

Eintragungsdatum
15.06.2012
Kategorie
Finanzen/Steuern
Überschrift Ihres Vorschlags
Stadtfonds
Beschreibung Ihres Vorschlags

Wenn die Stadt Schulden probleme hat,sollte Sie zu einem Schuldnerberatung gehen.

Denn nur dort und nicht bei einer Bank,wird mann Ihnen zuerst sagen,daß die Zinsen für die Schulden reduziert werden müssen.

Dies kann z.B. mit einem Stadtfonds oder ähnlichen funktionieren.  

Das heißt die Bürger könten bei der Stad Waltrop Ihr Geld anlegen und einige Prozente dafür bekommen.

Dann hätte die Stadt keine Dispozinsen mehr zu zahlen und die Bürger könnten evtl. dabei auch noch besser als die Sparbuchzinsen bedient werden.

Lieber mit vielen Tausend Bürgern zusammen arbeiten und Geld verdienen,als sehr viele Tausend Bürgern mit der Grundsteuererhöhung B unfair und jedes Jahr kalt ins Gesicht zu schlagen.

MfG

 Özgür Altin

Eintragungsdatum
18.06.2012
Kategorie
Finanzen/Steuern
Überschrift Ihres Vorschlags
Waltrop soll sparen, aber nicht auf Kosten der Eigentümer
Beschreibung Ihres Vorschlags

Den Ansatz zu sparen, finde ich gut. Allerdings sollte es nicht auf dem Rücken der Eigentümer geschehen, die in Ihrer eigenen Immobilie wohnen. Dies führt zu Abwanderungen aus Waltrop und somit zu einem Teufelskreis. Desweiteren können sich immer weniger junge Familien, noch mehr Kosten erlauben. Es wird schon schlimm genug mit Strom und Gaspreisen. Nicht zu sehr auf die alte Generation setzen, die sind eher von der Oberfäche verschwunden als Familien, die gerne in Waltrop leben.

Sinnvoll wäre es wohl eher (so bescheiden und unschön dies auch ist) Grund und Boden zu verkaufen, Die Waltroper Verwaltung zu überprüfen, Darlehen neu zu verhandeln. Verträge mit Dienstleistern neu verhandeln. Wenn die halt nicht günstiger wollen, gibt es einen neuen Dienstleister. Als Beispiel nenne ich hier die Verträge mit der GKD. Wenn noch nicht geschehen, das Kanalnetz der Stadt verkaufen um vor teuren Sanierungskosten geschützt zu sein.

Eintragungsdatum
18.06.2012
Kategorie
Finanzen/Steuern
Überschrift Ihres Vorschlags
Lehrer sollen für Parkplätze zahlen
Beschreibung Ihres Vorschlags

Parkscheinautomaten an den Schulen (THG, Gesamtschule) etc. aufstellen.

Oder dies über eine jährliche Gebühr einfordern!

öffentliche Sicherheit und Ordnung
Eintragungsdatum
18.03.2012
Kategorie
öffentliche Sicherheit und Ordnung
Überschrift Ihres Vorschlags
Einnahmenverbesserung
Beschreibung Ihres Vorschlags

Hallo Waltrop Team. Mein Vorschlag zur Einnahmensverbesserung beruht auf die konseqente Überwachung des ruhenden Verkehr. Auch wenn dabei ev. Personal aufgestockt werden muß. In der Endabrechnung macht es sich bezahlt. Nebenwirkung sind dabei auch eine verbesserte Lebens.- und Sicherheitsqualität der Bürger. Vor allem auch würde die Fußgängersicherheit in der Fußgängerzone verbessert.

Schule/Bildung
Eintragungsdatum
16.03.2012
Kategorie
Schule/Bildung
Überschrift Ihres Vorschlags
Jedem Kind ein Instrument
Beschreibung Ihres Vorschlags

Bevor neue Instrumente angeschafft werden, einfach mal die Bürgerinnen und Bürger fragen, ob sie vielleicht ein Instrument spenden wollen, das zu Hause nicht mehr genutzt wird.

Kultur
Eintragungsdatum
28.03.2012
Kategorie
Kultur
Überschrift Ihres Vorschlags
musikschule
Beschreibung Ihres Vorschlags

Es ist m.E. fraglich ob die städtische Musikschule einen öffentlichen Zweck verfolgt. Private Schulungsangebote sind preislich vergleichbar. Außerdem greift man hier in die Privatwirtschaft ein und behindert die private Musiklehrer beim Aufbau ihres Geschäfts.

Familie-Jugend-Soziales
Eintragungsdatum
16.03.2012
Kategorie
Familie-Jugend-Soziales
Überschrift Ihres Vorschlags
Begrüßung neuer Mitbürger
Beschreibung Ihres Vorschlags

Es gab vor einigen Jahren ein Begrüßungstreffen mit Präsent für neue Mitbürger. In Zeiten leerer Kassen sollte dies entfallen oder angepasst werden.

Eintragungsdatum
26.04.2012
Kategorie
Familie-Jugend-Soziales
Überschrift Ihres Vorschlags
Sozialhilfekosten
Beschreibung Ihres Vorschlags

In Waltrop gibt es mehrere Altenheime. Viele Bewohner können mit ihrer Rente und dem Pflegegeld/ Pflegewohmgeld oftmals nicht die Heimkosten begleichen. Wenn auch die Angehörigen die Differenz zwischen Einnahmen des Heimbewohners und den Heimkosten nicht aufbringen können, wird von der Stadt Sozialhilfe gewährt. Da der Träger des Heimes letztendlich an jedem belegten Heimplatz verdient, wäre es doch möglich, in den Fällen, in denen die Stadt Sozialhilfe gewährt eine Gebühr beim Betreiber des Heimes zu erheben, die dieser an die Stadt Waltrop entrichtet.

Mit freundlichen Grüßen

Walburga Belter

Sport
Eintragungsdatum
26.04.2012
Kategorie
Sport
Überschrift Ihres Vorschlags
Sportanlagen
Beschreibung Ihres Vorschlags

Die Sportanlagen der Stadt Waltrop werden von vielen Sportvereinen genutzt. Warum werden diese Sportvereine nicht anteilig an der Unterhaltung dieser Sportstätten (Sporthallen, Sportplätze und Schwimmbad) beteiligt? Die Kosten für die Reinigung, Instandhaltung, Energiekosten, etc. könnten so deutlich reduziert werden. Andere Sportvereine, die eigene Sportstätten betreiben, müssen schließlich auch für diese Kosten aufkommen und aus den Mitgliedsbeiträgen finanzieren. Ich sehe keinen Grund, warum Sportvereine, die die öffentlichen Anlagen nutzen, nicht für die Kosten aufkommen sollten, die sie verursachen. Andere Sportarten können auch nicht auf Steuergelder zurückgreifen, um ihre Sportanlagen zu betreiben.

Straßen/Grünanlagen
Eintragungsdatum
13.03.2012
Kategorie
Straßen/Grünanlagen
Überschrift Ihres Vorschlags
LED`s zur Strassenbeleuchtung verwenden
Beschreibung Ihres Vorschlags

Guten Tag!

Die  veraltete und nicht mehr Zeitgemäße Strassenbeleucht durch moderne LED`s ersetzen. Langfristig eingesetzt, ergibt sich durch den geringen Stromverbrauch der LED `s, einen Kostennutzenfaktor der die Kosten der umzusetzenden Maßnahme relativ schnell,  wieder auffängt. Somit ist eine Sparmaßnahme in den ersten Jahren zu erwarten.

 

MfG

Oliver Dworniczak

Eintragungsdatum
15.03.2012
Kategorie
Straßen/Grünanlagen
Überschrift Ihres Vorschlags
Parkgebühren erhöhen
Beschreibung Ihres Vorschlags

Die Parkgebühren sind mit 0,20 Cent (erste Stunde) wirklich sehr gering, diese sollten erhöht werden.

Eintragungsdatum
16.03.2012
Kategorie
Straßen/Grünanlagen
Überschrift Ihres Vorschlags
öffentlichen Flächen
Beschreibung Ihres Vorschlags

Mein Vorschlag wäre die derzeitige Nutzung aller öffentlichen Flächen zu überprüfen. Eine Optimierung könnte hier zu folgenden Einsparungen führen:

- Einnahmen durch Verpachtung/Verkauf von öffentlichen Grund

- Einsparungen bei der Grünflächenpflege durch die Kommune

Hier ein Beispiel: Unser Gründstück grenzt z. B. an einem städtischen Grünstreifen mit Spielgeräten. Wir könnten uns durchaus vorstellen, einen Teil des Grünstreifen zu erwerben. Den derzeitigen Kinderspielplatz könnte man ohne viel Probleme um 100 Meter verlegen.

Eintragungsdatum
16.03.2012
Kategorie
Straßen/Grünanlagen
Überschrift Ihres Vorschlags
Öffentliches Grün
Beschreibung Ihres Vorschlags

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

 

Da die Haushaltsmittel für den grünen Bereich nur bedingt reichen, muss umgedacht werden. Heißt im Klartext: Weg vom 70 er Jahre Prinzip, für die öffentlichen Grünanlagen der Stadt Waltrop muss ein neues Konzept erarbeitet werden. Nach dem Motto: „ Sieht die Stadt viel schöner aus, bauen viel mehr Leute hier Ihr Haus“.  Die zur  Zeit bestehenden Anlagen sind zum einen sehr pflegeintensiv und zum anderen  heruntergekommen und unattraktiv. Um der Stadt ein neues Gesicht zu geben und im gleichen Zuge auch noch Kosten in der Unterhaltungspflege einzusparen, habe ich hier Vorschläge wie man erhebliche Pflege- und Unterhaltungskosten der öffentlichen Grünanlagen reduzieren kann.

 

- Die aufwendigen Wechselflorflächen müssen reduziert werden. Für die Stadt wichtigen Flächen, vor allem die Zufahrten in die Stadt, sollten mit Einsaaten zu bunten Blumenbändern umgewandelt werden. Diese Flächen sind nur 2 mal im Jahr zu mähen, trotzdem gibt es einen kontinuierlichen Blühaspekt. Mit dem gleichen Konzept können nach und nach Straßenbegleitgrün, Wohnsiedlungen und Spielplätze überarbeitet werden. 

 

- Pflege der vorhandenen Rasenflächen: --> Für die unterschiedlichen Rasenarten (Schattenrasen, Sport- und Spielrasen, Zierrasen und Wiesenmischungen) erfolgt die Pflege dieser Flächen in 4 verschiedenen Intensitätsstufen. Die Vorgänge hängen von der Wetterentwicklung, den Belastungen und dem Erscheinungsbild ab: 1) mit Abstand von acht bis zehn Tagen mähen, Schnittgut und Müll beräumen, bei Bedarf wässern 2) alle 14 Tage mähen, Schnittgut entfernen, einmal wöchentlich Müll entsorgen 3) alle zwei bis drei Wochen (nach Bedarf)  mähen, Schnittgut bleibt auf den Flächen, Müllberäumung nach Bedarf 4) einmal jährlich Mahd davor Müllräumung

 

Als angehender Agrar- Betriebswirt in Fachrichtung Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau stehe ich Ihnen gerne bei offenen Fragen zur Verfügung.

 

Mit freundlichem Gruß

 

Christoph Zimmer

 

Eintragungsdatum
16.03.2012
Kategorie
Straßen/Grünanlagen
Überschrift Ihres Vorschlags
Verrkehrs-Schilderwald
Beschreibung Ihres Vorschlags

Mein Vorschlag betrifft die Bereinigung des Verkehrs-Schilderwaldes in Waltrop. Beispiel: Auf der gerade fertiggestellten Altenbruchstraße stehen in beiden Richtungen ca. 30 Schilder, dabei geht es nur 1km geradeaus mit je einem Abzweig pro Richtung. Jedes nicht vorhandene Schild muss weder gekauft, gepflegt oder geprüft werden.

Eintragungsdatum
21.03.2012
Kategorie
Straßen/Grünanlagen
Überschrift Ihres Vorschlags
Straßensanierung statt Flickschusterei
Beschreibung Ihres Vorschlags

 

Hallo,

Waltrop sollte sich ein Beispiel an der Gemeinde Rednitzhembach nehmen. Dort werden die Straßen umfangreich saniert und nicht wie auf Altvätersitte geflickt. Schlaglöcher gehören der Vergangenheit an und damit auch die Kosten für die Flickschusterei, die pro Schlagloch bis zu 1000 Euro kostet.
Rednitzhembach ist heute schuldenfrei!

Hier das Konzept:

http://www.asphaltberatung.de/site/asphaltberatung/asphaltthemen/rednitzhembach/

Ein negatives Beispiel in Waltrop ist z.B: die Bismarckstraße, die jedes Jahr mit Splitt notdürftig geflickt wird!

Straßenaufbrüche (Reparaturen an Rohren oder Leitungen) sollten grundsätzlich in den ersten 10 Jahren verboten werden! Es gibt dafür andere Lösungen (Inliner etc.).

Eintragungsdatum
14.04.2012
Kategorie
Straßen/Grünanlagen
Überschrift Ihres Vorschlags
Sparvorschlag
Beschreibung Ihres Vorschlags

An der Leverinhäuser-Berlinerstr. in der Nähe des neuen Lidleladen  einen Kreis bauen, spart 4 Ampeln, laut Internet verbraucht 1 Ampel 5-7 Tausend Euro+Wartung

im Jahr macht 32-40 Tausend Euro Ersparniss im Jahr. Dann die Strassenbeleuchtung, Abends 1 Std. später einschalten und Morgends 1 Std. früher ausschalten.

Das tut niemand weh.

An der Leveringh. - Viktoriastr. könnte auch ein Kreis hin. Die Kosten für die Kreise sind nach 3 Jahren erledigt.

Eintragungsdatum
18.04.2012
Kategorie
Straßen/Grünanlagen
Überschrift Ihres Vorschlags
Straßenbeleuchtung
Beschreibung Ihres Vorschlags

Hallo,

ich plädiere für ein Reduzierung des nächtlichen Lichts von 23 - 5 Uhr.

Zur Begründung: Festivitäten in der Stadt oder der Stadthalle enden oft nach 22 Uhr. Dann haben die Bürgerinnen und Bürger noch genug Zeit, um bei voller Beleuchtung den Heimweg zu schaffen. Ab 23 Uhr sollte dann jede zweite Lampe bis zum nächsten Morgen um 5 Uhr gelöscht werden. Zum Einwand, die Dunkelheit erleichtere das Einbrechen, sei gesagt, eingerochen wird auch am helligten Tage.

MfG. F. B.

Eintragungsdatum
26.04.2012
Kategorie
Straßen/Grünanlagen
Überschrift Ihres Vorschlags
Straßenbeleuchtung/ Straßenreinigung
Beschreibung Ihres Vorschlags

In den Nebenstraßen kann die Straßenbeleuchtung in der Zeit zwischen 22:00 und 06:00 ausgeschaltet werden. Vermutlich wird die Zahl der Einbrüche dadruch auch nicht zunehmen, dennn eingebrochen wird auch am Tage. Eine andere mögliche Variante wäre es, nur jede zweite Staßenlampe abzuschalten.

Reduzierung der Straßenreinigung auf einmal in zwei Wochen.

Mit freundlichen Grüßen

Walburga Belter

Eintragungsdatum
02.05.2012
Kategorie
Straßen/Grünanlagen
Überschrift Ihres Vorschlags
Mülleimer
Beschreibung Ihres Vorschlags

ich schlage vor am kanal mülleimer anzubringen ! Ich weiß, jeder sollte seinen müll dort auch wieder mitnehmen, nur leider machen das die wenigstens und gerade bei gutem wetter sieht es dort teilweise schlimm aus. ich bin mir nicht sicher ob die stadt für die reinigung diesen gebietes verantwortlich ist, wenn dem so ist wäre es vielleicht sinnvoll, diese anschaffung einmalig zu tätigen um auf lange sicht gesehen eine entlastung zu haben, da man ja "nur" noch die mülleimer leeren muss.

Eintragungsdatum
13.05.2012
Kategorie
Straßen/Grünanlagen
Überschrift Ihres Vorschlags
Hundekot
Beschreibung Ihres Vorschlags

 

Die Stadt Prag plant im Kampf gegen den Hundekot eine Hunde DNA Datenbank einzurichten.

Da werden die  DNA aller Hunde auf Kosten der Besitzer angelegt. Bei gefundenen Hund-Haufen wird auf Kosten der Hundebesitzer 

ein Abgleich gemacht und der Hundehalter mit einem Bussgeld und der Analysekosten  zur Kasse gebeten.

Ich finde, das ist eine sehr gute Idee.

sonstiges
Eintragungsdatum
14.03.2012
Kategorie
sonstiges
Überschrift Ihres Vorschlags
Empfang am zum Weltfrauentag
Beschreibung Ihres Vorschlags

Streichung aller Empfänge, bei denen Waltroper mit (oder auch ohne) Sektglas in der Zeitung stehen;

das war mein erster Gedanke, nachdem ich in der Zeitung das Bild einiger Frauen mit Sektgläsern anlässlich des Weltfrauentages gesehen habe.

Der Girls Day wurde schließlich auch "gestrichen". 

 

Eintragungsdatum
14.03.2012
Kategorie
sonstiges
Überschrift Ihres Vorschlags
parkgebühr
Beschreibung Ihres Vorschlags

Guten Abend,

meiner Meinung nach, könnte man für jeden Bürger in Waltrop, der ein Auto gemeldet hat eine jährliche Pauschale von z. Bsp. 20 Euro einrichten. Nach diesem entrichteten Betrag bekommt man einen Jahresausweis, der es ermöglicht überall in Waltrop zu parken. Jeder der diesen Ausweis nicht sichtbar im Auto liegen hat, bezahlt die angegebene Parkgebühr. Ich weiß nicht wie und ob das bürokratisch umzusetzen ist aber es ist ja nur ein Vorschlag. ( Ich weiß , dass die Automaten erst neu aufgestellt wurden)

 

Ausserdem habe ich in der Zeitung gelesen, dass Mc Donalds die Richtlinien für den Lärmschutz nicht einhalten kann. Aber warum kann man die Öffnungszeiten nicht den kritischen Zeiten anpassen ? Die Filiale in Datteln hat auch nicht durchgehend geöffnet. 

 

MfG

Eintragungsdatum
15.03.2012
Kategorie
sonstiges
Überschrift Ihres Vorschlags
Diverse Anregungen
Beschreibung Ihres Vorschlags

Ich hätte da mehre Anregungen die evtl Kosten einsparen würden.

1. Es sollte eine Waltroper Parkplakette eingeführt werden. Mit einer Jahrespauschale die bei Ausgabe der Plakette fällig wird, ähnlich einer TÜV Plakette, hat die Stadt kurzfristig höhere Einnahmen und weniger Ausfälle wenn Automaten mal wieder nicht nutzbar sind.

2. In einer Nachtschaltung ab 23.00 nur noch jede 2. Straßenlaterne in Betrieb lassen.

3. Bei geringen Schülerzahlen die Bücher der verschiedenen Schulen zu einem Pool zusammenfassen und dadurch geringere Mengen nachbestellen.

4. Symbolisch Anteile an Waltrop ( Rathaus, Park,...) mit Urkunde verkaufen

Eintragungsdatum
16.03.2012
Kategorie
sonstiges
Überschrift Ihres Vorschlags
Haushaltskonsolidierung
Beschreibung Ihres Vorschlags

Waltrop, im März 2o12


Bürgeranregungen

zur Haushaltskonsolidierung/zur Umsetzung des Stärkungspaktes NRW


I.
E i n s p a r m ö g l i c h k e i t e n


1.
Der städt. Zuschuß für den Bereich Bildung,Kinder,Jugend,Kulur Sport betrug 2011 rd. 1,6 Mio €.


1.1
Davon für den Bereich Kultur rd. 670.000 €

Ich rege an, diesen Zuschuß gänzlich zu streichen.

Es sollte allerdings der politischen Priorität  der Stadt Waltrop entsprechend für die (musikalische) Bildung der Kinder und Jugendlichen ein Zuschuß von 100.000 € -bisher rd.150.000- für die Musikschule bereitgestellt werden.

Anmerkung zu 1.:
Bürgerschaft, Politik,Verwaltung sind gehalten, darüber nachzudenken, ob und wie bisher bezuschußte kulturelle Bereiche auch ohne städt.Zuschuß erhalten werden können.

1.2
Davon im Bereich „Kinder und Jugendbüro“ rd.500.000 €.

Ich rege an, diesen Betrag auf 200.000 € zu reduzieren.

Anmerkung:
sh.abschließend zu 1; ergänzt um die Einbindung des Kinder und Jugendparlamentes.


1.3
Davon  im Bereich „Sport“ rd. 360.000 €.

Ich rege an, diesen Zuschuß gänzlich zu streichen.

Anmerkung:
sh.abschließend zu 1;ergänzt um die besondere Einbindung der Sportvereine.


E i n s p a r v o l u m e n  danach rd.               1. 200. 000 €



2.
Mir ist nicht bekannt, in welcher Höhe die V H S bezuschußt wird.

Ich rege an, diesen Zuschuß g ä n z l i c h  zu streichen.

Erwachsene, die die Leistungen der VHS in Anspruch nehmen, sollten diese Leistungen ausnahmeslos durch eine kostendeckende Gebühr abgelten.

Auch wenn es sich hier um eine pflichtige Aufgabe der Stadt handelt, kann das nicht zwangsläufig bedeuten, daß die Stadt in jedem Falle einen Zuschuß aufzubringen hat. Hier könnte ggfls. ganz gezielt gegenüber dem Land durch die Kommune deutlich gemacht werden, daß mit der Übertragung einer Pflichtaufgabe für die Stadt nicht zwangsläufig einhergehen kann, daß die Stadt sich an den Aufwendungen, die bei der Erfüllung dieser pflichtigen Aufgabe entstehen, beteiligen muß und folglich diese Aufwendungen bei der Haushaltskonsolidierung „außen vor“ bleiben müssen.

II.
E i n n a h m e s t e i g e r u n g e n

1.
Erhöhung des Hebesatzes für die Grundsteuer B um 130 Punkte.

2.
Erhöhung des Hebesatzes für die Gewerbesteuer nach Ertrag und Kapital um 130 Punkte.

-Es ist durch nichts nachgewiesen, daß die Höhe des Hebesatzes entscheidet (!) ist für ein Unternehmen, wenn es mit Blick auf seine Aufwendungen prüft, ob es in einer Kommune bleiben will bzw. ob es sich in einer Kommune anzusiedeln gedenkt. Für den Behalt des Unternehmensstandortes bzw. für die Neuansiedlung eines Unternehmens sind andere Kriterien vorrangig!-

3.
Erhöhung der Hundesteuer durch eine Verdreifachung des jetzigen Betrages.

-Für diese Erhöhung sprechen nicht nur fiskalische Notwendigkeiten, sondern auch ordnungspolitische. Waltrop gehört nach meiner Wahrnehmung zu den Städten, in denen öffentliche Straßen, Wege, Plätze besonders auffällig mit Hundekot beschmutzt sind.- 

E i n n a h m e v e r b e s s e r u n g e n  insges.rd. 2. 800.000 €


Z u s a m m e n g e f a ß t:

Ausgabereduzierungen rd.    1.200.000 Mio €
Einnahmeverbesserungen     2.800.000 Mio €

Haushaltskonsolidierungsbeitrag insgesamt rd. 4 Mio €.


Eintragungsdatum
16.03.2012
Kategorie
sonstiges
Überschrift Ihres Vorschlags
Gebäudepaten
Beschreibung Ihres Vorschlags

Mein Vorschlag betrifft die Einführung von Gebäudepaten. Hierbei wird ein Freiwilliger benötigt, der bereit ist, kleine Arbeiten nach Vorgabe und in Absprache mit dem Träger des Gebäudes innerhalb des Gebäudes durchzuführen. Dies könnte z.B. in einer Sporthalle eine nicht schließende Tür sein, ebenso ein lockeres Waschbecken in einem Lehrerzimmer oder ein klemmendes Fenster im Rathaus. Es geht hierbei um kleine "Mal eben-Arbeiten", die aber kaum noch durchgeführt werden, weil die Personaldecken sicherlich sehr dünn sind. Im Laufe der Zeit wird aus einer nicht durchgeführten "Mal-eben-Arbeit" meistens eine "Ja und was jetzt-Baustelle", das soll vermieden werden. Die Aufgabe könnte sogar erweitert werden, die Person könnte sporadisch eine Begehung des Gebäudes durchführen und Schäden aufnehmen und ggf. beseitigen. Diese Arbeiten können selbstverständlich nur von handwerklich versierten Personen durchgeführt werden.

Eintragungsdatum
16.03.2012
Kategorie
sonstiges
Überschrift Ihres Vorschlags
Mehr Einnahmen
Beschreibung Ihres Vorschlags

Die Stadt Waltrop sollte  sich weniger Gedanken um Einsparungen machen, sondern zusehen, dass endlich mal Einnahmen im Vordergrund stehen. Zum Beispiel:Jeder neuen Kapitalanlage nicht auf Biegen + Brechen entgegen zu wirken - New-Park, Mc Donalds,Industriegebiet Leveringhäuser Feld (jedem Interessenten Steine in den Weg zu legen)gegen den vereinzelten Bürgerwillen z.B. Werbegemeinschaft,Anwohner etc. Stichwort zu laut. Im Leverinhäuser Feld stand vorher eine Zeche.  Kapital kann man nur schaffen wenn man einträgliche Einnahmequellen hat, damit meine ich Handel + Gewerbe . Stichwort Parkgebührenerhöhung: wofür sollte man in Waltrop noch parken? In Waltrop ist absoluter Stillstand angesagt. Schaut mal über den Tellerrand wie es geht.  

Mit freundlichen Grüssen

Wolfgang Hunke

Eintragungsdatum
17.03.2012
Kategorie
sonstiges
Überschrift Ihres Vorschlags
Solaranlagen
Beschreibung Ihres Vorschlags

Die Stadt möge prüfen, ob es wirtschaftlich sinnvoll ist,einige der in ihrem Eigentum befindlichen Dächer mit Solaranlagen zu versehen.

Eintragungsdatum
17.03.2012
Kategorie
sonstiges
Überschrift Ihres Vorschlags
Neubaugebiet
Beschreibung Ihres Vorschlags

Das Gebäude der Gesamtschule am Akazienweg ist stark sarnierungsbedürftig. In den kommenden Jahren kommen große Instandsetzungsmaßnahmen auf die Stadt zu!

Gleichzeitig gehen die Schülerzahlen in den nächsten Jahren zurück!

Mein langfristiger Vorschlag: "Umsiedlung" der Gesamtschüler ins Haupthaus. ( Es müssen ja auch nicht 150 Kinder jedes Schuljahr aus Nachbarstädten aufgenonommen werden!!!)

Des Weiteren Abriss des Gebäudekomplexes. Auf dem entstandenen Areal, nebst momentan unbenutztem und total verwildertem Sportplatz,  kann ein attraktives Neubaugebiet

entstehen!(Aber nicht wieder Altenwohnungen!;-)) 

Die Sporthalle könnte, nur bei starkem Bedarf, stehen bleiben. Sie steht am Rand des Gebiets und verfügt über einen seperaten Zugang. Die Lage wäre ideal und

Am Verkauf der Grundstücke würde die Stadt Geld verdienen und wegen der nicht aufkommenden Sanierungskosten Geld sparen!

 

Eintragungsdatum
29.03.2012
Kategorie
sonstiges
Überschrift Ihres Vorschlags
Werbung Internet etc.
Beschreibung Ihres Vorschlags

Hallo,

mir gefällt die neue Internetpräsenz der Stadt Waltrop. Ich vermisse jedoch Werbeflächen auf der Homepage die vermietet werden können! Davon lebt schließlich fast jede Internetpräsenz.

Ferner bin ich der Meinung, dass vorhandene Gewerbegebiete intensiver vermarktet werden müssen. Wenn ich in der Zeitung lese, dass es normal sei, dass man bis zu zehn Jahre benötige, um ein Gewerbegebiet (hier: Leveringhäuser Feld--> direkt an der A2 / A 45 !!!) vollständig zu vermarkten, kann ich nur den Kopf schütteln.

Eine Kleinanzeige im Stadtspiegel ist hier sicherlich nicht ausreichend.

 

Das Abschalten von Ampeln und Laternen zur Nachtzeit ist nur dann sinnvoll, wenn es die Sicherheit des Straßenverkehrs nicht beeinflusst. Sparen ja, aber nicht auf Kosten der Verkehrssicherheit.

Ich könnte zudem mit einer Erhöhung der Parkkosten und / oder mehr Kontrollen des stehenden Straßenverkehrs ("Knöllchen") leben.

 

Die Waltroper Bürger leisten meines Erachtens schon sehr viel freiwillige Arbeit (z.B. Bürgerbadverein). Dies sollte nicht überstrapaziert, aber trotzdem weiter so fleißig gehandhabt werden.

 

Zudem könnte ich mir eine (Plakat-) Aktion nach dem Motto "Waltroper kaufen in Waltrop" vorstellen, um das (leider in qualitativer und quantitiver Hinsicht) nur sehr spärliche Gewerbe anzukurbeln. Die Kosten hierfür konnte evtl. die Werbegemeinschaft und nicht die Stadt tragen.

 

Gibt es Gebäude oder ähnliche Objekte die verkauft werden könnten?

 

Auch wenn dies nicht die Stadt selbst betrifft, sollte man sicherlich den demografischen Wandel in Deutschland (aber auch in Waltrop!) beachten. Ziel ist es sicherlich nicht, den Rentner das knappe Geld aus den Taschen zu ziehen, aber sicherlich lassen sich für diesen Bereich (Pflege, Freizeit etc. ) einige Nischen erkennen.

 

Mein Fazit: Ich finde die Aktion "Sparvorschlag" sehr gut, aber man sollte sich von dem Gedanken lösen, dass man sich schuldenfrei sparen kann!

 

 

 

Eintragungsdatum
30.03.2012
Kategorie
sonstiges
Überschrift Ihres Vorschlags
Kraft Wärme Kopplung
Beschreibung Ihres Vorschlags

Das Prinzip Kraftwärme-Kopplung besagt viele kleine Strom und Wärmeanlagen ersetzen ein großes Kaftwerk.

Der Ökostromanbieter Lichtblick hat damit bereits angefangen viele kleine Anlagen als Kleinkraftwerke in Häuser

einzubauen. Der Anbieter will mit seinem Schwarmkonzept langfristig 100.000 Mini-BHKWs in ganz Deutschland einbauen.

Strom kann hier besser geregelt werden als beim Großanbieter. Die Anlagen werden kostenfrei instaliert und werden an

den Betreiber vermietet. Es wird Wärme und Strom erzeugt.

Die einzelnen Gebäude der Stadt könnten damit ausgerüstet werden und somit ihre eigene Wärme und Strom erzeugen.

Es entsteht eine Unabhängigkeit .  

Nach zu lesen im neuen Architektenblatt 04/12  und im Netz  www/lichtblick.de/zuhausekraftwerk

 

Hier entsteht eine Möglichkeit laufende Kosten zu reduzieren und die Einnahmen zuerhöhen.

 

Mit freundlichen Grüßen

M.Bickeböller

Eintragungsdatum
19.04.2012
Kategorie
sonstiges
Überschrift Ihres Vorschlags
Betriebsausflug
Beschreibung Ihres Vorschlags

Ich rege hiermit an, den jährlichen Betriebsausflug auf einen Samstag zu verlegen. Ich habe bei 3 verschiedenen Firmen gearbeitet und kein Betrieb hat seine Pforten wegen des Betriebsausflugs geschlossen. Das Einsparpotenzial dürfte sich auf einen 5 stelligen Betrag belaufen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Christiane Overwien

Eintragungsdatum
24.04.2012
Kategorie
sonstiges
Überschrift Ihres Vorschlags
Verschiedenes zum Sparen
Beschreibung Ihres Vorschlags

Hundesteuer: Meines Erachtens ist die Hundesteuer in Waltrop im Vergleich zu anderen Städten viel zu niedrig angesetzt. Eine Betragsverdoppelung (bei einem Hund) und entsprechend höhere Sätze für den Zweit- oder Dritthund sind für michg denkbar.

Dienstfahrzeuge und deren Einsatz: Der Fuhrpark an Dienstfahrzeugen sollte reduziert bzw. abgeschafft werden. Dienstfahrten können auch mit dem privaten PKW durchgeführt werden.

Städtische Grundstücke: Wenn die Stadt Geld braucht, sollte sie auch an den Verkauf der noch vorhandenen städtischen Grundstücken denken.

Rasenmähen: Das Mähen städtischer Rasenflächen muss nicht so oft sein. Zum einen spart dies Arbeit und Geld und zum anderen ist eine Wiese nützlich für den Artenschutz, bspw. profitieren Bienen davon.

Soli-Beitrag Ost:

Ich finde die Stadt Waltrop sollte sich gemeinsam mit anderen Ruhrgebietsstädten beim Land und Bund dafür einsetzen und engagieren, den Soli-Beitrag Ost weitgehend zu reduzieren bzw. abzuschaffen, um insbesondere die Veramung unserer Städte im Ruhrgebiet zu stoppen.

Eintragungsdatum
30.04.2012
Kategorie
sonstiges
Überschrift Ihres Vorschlags
Viel wenig ist ein VIEL!
Beschreibung Ihres Vorschlags

STADTBÜCHEREI

- Erhöhung der Jahresleihgebühr für Erwachsene. Zurzeit Euro 10,00 (wenn ich richtig informiert bin) - steht in keinem Verhältnis zu der Menge an Medien, die zur Ausleihung zur Verfügung stehen.

- Die Portokosten für die Versendung der Säumnisgebühr sollten der Mahnung aufgeschlagen werden. Ich finde es total lächerlich, dass man einen Brief der Stadt Waltrop (Kosten: Euro 0,55!) erhält, in der eine Säumnisgebühr für ein Buch aufgeführt ist - Euro 1,00 -. Die Kosten-Nutzen-Rechnung lässt so ziemlich alle Wünsche offen!!! Im Zeitalter des Internets wäre die Versendung per Mail möglich. Da spart man gleich noch den Briefbogen und den Umschlag!

STRASSENBELEUCHTUNG

- nur noch jede 2. Straßenlaterne "anknipsen"

- auf LED umrüsten

- ab 24 Uhr nur noch jede 4. Straßenlaterne oder noch weniger

DER KLEINE UMWELTSCHRECK: oder wie man ganz einfach Energie und Wasser sparen kann (Kinderbuch)

- in der Stadtverwaltung: Einsatz von Steckdosenleisten mit An- und Ausschalter, es gibt eine Menge an E-Geräten die sogar dann Strom "fressen" wenn Sie nur am Netz sind, natürlich die Vermeidung von E-Geräten im Stand-by-Modus, Überprüfung des Nutzen von großflächigen Deckenbeleuchtungen, auch hier die Umrüstung auf LED (wo es sinnvoll ist), Überprüfung der Wassermengen bei den Toilettenspülungen, Einstellung der richtigen Zimmertemperatur im Winter (nur 1 Grad zu warm kostet und kostet!): kurzum der sinnvolle Einsatz von Energie!

Übrigens ..., das Buch ist sehr schön und kann über unsere Bücherei ausgeliehen werden!

BESCHILDERUNG

- sinnvolle Menge an Straßenschildern überprüfen, was nicht steht muss nicht ersetzt werden!

(finde z.B. das 50 km/h Schild auf der Leveringhäuser Straße - Richtung A2 - 200 m vor dem 70 km/h Schild überflüssig, denke da gibt es noch mehr in dieser Art)

BRIEFE DER STADT

Sie haben Post! Warum z.B. den Bescheid für den Kingergarten, der OGS, die Grundbesitzabgaben und und und ... nicht per Mail verschicken? Das spart nicht nur Porto sondern auch Papier.

Eintragungsdatum
02.06.2012
Kategorie
sonstiges
Überschrift Ihres Vorschlags
Sparmöglichkeiten
Beschreibung Ihres Vorschlags

Sehr geehrte Damen und Herren,

vor einiger Zeit habe ich in der Zeitung gelesen, dass, wenn man die Stadthalle mietet, der eingenommene Betrag noch nicht einmal die entstehenden Kosten abdeckt. Sollte dies immer noch der Fall sein, wäre es sinnvoll, die Miete so zu erhöhen, dass wenigstens ein kleiner Gewinn für die Stadt entsteht.

Als zweiten Vorschlag sollte die Stadt ihre benötigte Energie selbst erzeugen, so wie es in Olfen und Münster geschieht. So weit mir bekannt, finanziert die Stadt Münster damit einen Großteil des dort vorbildlich ausgebauten ÖPNV.

Als dritten Vorschlag würde ich ein hohes Bußgeld (z.B. 20 €) auf weggeworfene Zigarettenkippen und Plastikmüll erheben. Wenn Tiere Zigarettenkippen fressen, sterben sie an Vergiftung. Wenn sie Kleinplastik als Futter ansehen, sterben sie ebenfalls: weil Plastik nicht ausgeschieden wird, wegen Nahrungsmangel trotz vollem Magen. Selbst wenn wegen des Bußgeldes kein Müll mehr auf den Wegen landet, profitiert die Stadt durch den geringeren Kostenaufwand für die Reinigung und das schönere Stadtbild.

Mit freundlichen Grüßen

Giselheid Reding



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